Gefangen, gefoltert, vergifte – das ist Vitos Klinik sind das Ärzte?

gefangen, gefoltert, vergiftet – das ist deutsch – das soll Rettung oder Heilung sein.

Die folgende Petition will mit der Veröffentlichung von unserem Bruder Angelo Cicero zu bringen. Er wird in Einzelhaft Jahren in Deutschland inhaftiert. Wir Familie ist nicht erlaubt, ihn zu sehen, ihn nennen, zu wissen, seinen körperlichen Zustand.

Unsere Anwälte sind nicht in der Lage, es zu verteidigen, weil sie bestritt auch die Möglichkeit, zu besuchen, und berichten, dass die psychiatrische Klinik ist die einzige, die Entscheidungsgewalt über das Leben der Patienten haben.

Wir haben uns mit einer großen Anzahl von Konsuln, Botschafter, Minister, sowohl in Deutschland als auch in Italien, kontaktierten wir eine große Anzahl von Medien, von Zeitungen zu den wichtigsten Fernsehsendungen, aber nie Hilfe erhalten.

Der Zwischenzeit, wie das Leben unseres Bruders trägt ein-und ausschalten, haben wir, wie er, uns die Hände gebunden.

In den letzten Jahren hat er schon viele Male durch ganze Gruppen von Krankenschwestern und Ärzten der Klinik geschlagen, sollten Menschen, die Profis glauben, dass sie krank sind, zu helfen, aber oft sind sie nicht.

In den vergangenen Jahren, in den wenigen Male, dass es uns nicht erlaubt, die Gespräche mit ihm zu haben, habe ich oft mit blauen Flecken durch Schläge verursacht und offensichtliche Anzeichen von Ketten an den Handgelenken und Füßen gefunden.

Im Vergleich zu 2008, dem Jahr der Beginn seiner Haft verschlechterte sich sein körperlicher Zustand: von einem Jungen sonnig und voller Leben, hat als Ergebnis der mehrere Medikamente (die allergisch war) an eine Person, bei weitem nicht verwandelt dass es einmal.

Wir wissen nichts von der Pflege, die sie empfangen, dem Richter und der Klinik verbieten uns, es zu sehen.

Wir wollen helfen, wollen wir ihm sein Leben und Freiheit zu geben! Aber wir sind einfach nur müde, dass unser Bruder leiden.

Wir müssen uns von ihm zu hören, sobald wie möglich, wenn er noch am Leben ist oder nicht.

Wir wollen hört, geholfen werden.

Wir müssen für seine Freiheit zu kämpfen, weil er, der ein Einsiedler, ist nicht in der Lage, dies zu tun.

Die folgenden Links sind Blogs, die andere Menschen haben im Laufe der Jahre geschaffen, um den Missbrauch von psychiatrischen Kliniken tedesce kündigen, ist es nicht nur mein Bruder, ein Opfer dieses Systems, aber viele schlecht behandelt. Insbesondere lade ich Sie ein, um die letzte Verbindung zu öffnen, wurde es von einer Mutter für ihr Kind, das nach 8 Jahren Haft starb geschaffen, trat der Junge in der Klinik, als er 20 Jahre war immer noch tot und kam im Alter von 28.

Klaudiusz, ein polnischer Junge Mann, der ebenfalls in Riedstadt schwerst gefoltert und misshandelt worden war … seine Mutter siedelte wieder um nach Polen und forderte von dort über das Konsulat – heimatnahmen Vollzug.
Nach langen auch öffentlichen Auseinandersetzungen (www.Psychiatrielager.de) wurde er in eine Psychiatrie nach Polen verlegt, wo er nach 14 Tagen nach Hause entlassen wurde. Heute geht er spazieren und versucht die aufgezwungenen Nervengifte langsam abzusetzen.
Die traumatischen Erfahrungen bleiben nicht in den Kleidern stecken – aber dennoch gibt es Hoffnung.

die Angehörigen wissen nicht, in welcher Klinik der junge Mann gefangen gehalten wird – sie wissen nicht mal, ob er überhaupt noch lebt. So geht es aus dem Text hervor, den ich über Google-Übersetzer hier eingestellt habe.

Ist er in Hessen da es heißt in Frankfurt? Die Anwälte müssten es doch wissen. Rechtsanwälte öffentlich nennen und Druck machen

dolmetschers Profil-Bilddolmetscher
http://chn.ge/1sfSOMK
2014-08-06 @ 17:26:49
Er Befindet sich in der Vitos Riedstadt bei Frankfurt.
Meiner Informationen nach wurde seine Medikation drastisch gewechselt. So hat er begonnen sie zu verweigern, weil es ihm nur schlechter ging.
Seither ist er hauptsächlich im Bunker eingesperrt und gefesselt, um ihn zur Medikation zu drängen. Kontakte zur und mit der Aussenwelt sind verboten.
Zurzeit sind 2-3 Anwälte am Fall, aber soviel ich mitbekommen habe werden sie sich erst konkret bewegen wenn sie (mehr) Geld sehen…
dolmetschers Profil-Bilddolmetscher
http://chn.ge/1sfSOMK
2014-08-06 @ 17:36:19
Hier noch die kurze Version des Links zur Unterschriften Sammlung:

http://chn.ge/1sfSOMK

Auf dem Foto ist tatsächlich Angelo zu sehen.

Danke für Unterstützung.

Angelo Cicero – YouTube

https://www.youtube.com/user/AngeloCiceroGLive https://gesundbleibenblog.wordpress.com/2016/08/06/18110/
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Vitos forensische Psychiatrie – Die Stationen ist Trübsal Willkür pur wer dort arbeitet istmit Fleiß und Ehrlichkeit und Intelligenz nicht gesegnet sondern mit Sadismus

Mahnwache gegen Zustände in der Psychiatrie

Die Station ist Trübsal pur

Ein Jahr nach dem Tod eines Patienten in der geschlossenen Psychiatrie des Klinikum Ost prägen nach Patientenaussagen immer noch Schikanen den Alltag.

Ein Jahr vergangen, wenig passiert: Aufruf zum Protest. Foto: Gareth Joswig

BREMEN taz | Auf Deutsch und Türkisch rufen die Plakate in der ganzen Stadt zur Mahnwache auf. „Ahmetin ölümünden 1 yil sonra Forensik Bremen-Ost“, steht da: „1 Jahr nach Ahmets Tod in der Forensik Bremen-Ost“. Am Haupteingang des Klinikums in der Zürcherstraße wollen Aktivist*innen am Sonntag gegen körperliche und seelische Gewalt in der Forensik des städtischen Krankenhauses demonstrieren. Die gibt es nach ihrer Beobachtung nämlich trotz politischen Protests im vergangenen Jahr noch immer.

Zugleich erinnern sie an den Tod des 31-jährigen Ahmet am 12. Mai 2017: Ahmet war Patient – vielleicht wäre Insasse das ehrlichere Wort – in der geschlossenen Abteilung. Gestorben ist er infolge eines Herzstillstands, den er bei einer Zwangsmaßnahme am 9. Mai erlitten hatte. Aus dem Koma ist er nicht mehr erwacht. Laut Klinikum ein Unglücksfall. Der Mann hatte in seinem Zimmer einen Weg gefunden, Alkohol herzustellen, habe das Pflegepersonal angegriffen, mit Glasaschenbechern beworfen und dann bei der Fixierung eine Herzattacke erlitten, Stichwort: unbehandelte Vorerkrankung, möglicherweise.

Patient*innen haben den Vorgang bestenfalls als Totschlag erlebt: „Die eilig herbeigeeilten Wärter*innen, die ihn zu Boden gebracht und ihn am Atmen gehindert haben – ‚Ich krieg keine Luft mehr, ich krieg keine Luft‘ –, hatten kein Erbarmen“, so die anonyme Schilderung eines Insassen. Man habe wohl geglaubt, Ahmet simuliere, so die Annahme. Und während die Klinik betont, dass ihr Personal für solche Notsituationen geschult sei, wirkte dessen Verhalten nach Eintritt des Herzstillstandes aus Patient*innensicht regelrecht kopflos:

Zunächst habe sich eine Pflegerin 20 Minuten in Reanimation versucht, dann erst sei der interne Code für einen medizinischen Notfall ausgelöst worden. Bis zum Einsatz der Sanitäter habe es fast 20 weitere Minuten gedauert, die hatten dann den Defibrilator vergessen, und „weitere 20 Minuten bis der Notarzt eintraf“. Zur Erinnerung: Das geschieht auf dem Gelände des Krankenhauses.

Aktivist*innen wollen am Sonntag gegen körperliche und seelische Gewalt in der Forensik demonstrieren

Die Staatsanwalt ermittelt, ein rechtsmedizinisches Gutachten war nach dem Tod in Auftrag gegeben worden. Auf Anfrage der taz kann die Sprecherin der Staatsanwaltschaft „zu dem Fall momentan keine Auskunft geben“. Die Patient*innen fühlen sich übergangen, die Psychiatriekritiker*innen zweifeln am Aufklärungswillen: „Dass bis heute nicht einmal Zeugenaussagen von Mitinhaftierten aufgenommen wurden, mahnt, dass kein Interesse für eine gerechte Aufarbeitung vorhanden ist“, heißt es in ihrem Demo-Aufruf.

Ein Todesfall lässt sich nicht ohne Weiteres bagatellisieren. Zudem war er auf eine sensibilisierte Öffentlichkeit getroffen: Das ganze Frühjahr über waren die Zustände in der Psychiatrie am Klinikum Ost Gegenstand der politischen Debatte gewesen, Abgeordnete quer durch die Bürgerschaftsfraktionen und selbst die Gesundheitssenatorin hatten die Klinik wegen der systematischen Fixierungen und einer auf bloße Medikamentenvergabe beschränkten Behandlung scharf kritisiert. Die Klinik hatte sich reuig gezeigt und die Chefetage war kurz vor dem Unfall mit dem Patienten Ahmet ausgetauscht worden. Sein Tod konnte gleichsam noch dem alten Regime angelastet werden. Alles würde ja nun besser werden.

Nichts ist besser geworden

Ist es aber nicht, folgt man der Darstellung von Insassen und Aktivist*innen. Das beteiligte Personal sei völlig unangetastet in Amt und Würden, weiterhin werde „ungerechtfertigt und brutal gegen Inhaftierte vorgegangen“. Und Schikane sei an der Tagesordnung. So war am 1. Mai der Aufenthaltsraum der forensischen Aufnahmestation 15 A abgeschlossen: „Die haben gesagt, es ist mal wieder so weit, und behauptet, es rieche nach Rauch und die Steckdose sei manipuliert worden – und haben abgesperrt.“

Klingt unspektakulär, ist es aber nicht. Denn diese Station ist die Trübsal pur. „Die U-Haft in Oslebshausen ist besser“, so ein Patient. Nicht einmal ein Tee lässt sich hier aufbrühen, solange der Aufenthaltsraum versperrt ist. Es gibt keine Beschäftigungsmöglichkeiten, keine Ablenkung, keinen Medienzugang – außer dem Fernseher im Aufenthaltsraum. Manchmal kommt die Zeitung, aber sicher nicht am 1. Mai. „Radios sind bestellt, aber noch nicht geliefert“, bedauert ein Kliniksprecher. Auch seien „alle anderen Räume geöffnet“ gewesen, beteuert er. Das heißt: Die Klos waren zugänglich. Und es gab stündlich Hofgang.

„Es war an einer Steckdose zu Manipulationen gekommen“, so die Darstellung der Klinik-PR. Sowas komme vor, weil sich per Kurzschluss eine Zigarette anzünden lasse. „Dafür musste ein Techniker kommen und die Steckdose tauschen.“ Am 1. Mai sei das aber „feiertagsbedingt“ nicht erfolgt. „An einem normalen Werktag wäre das kein Ereignis gewesen.“

Das klingt fast glaubwürdig – aber eben nur fast: Selbstverständlich hat das Klinikum Ost Haustechniker in Rufbereitschaft, das bestätigt auch der Kliniksprecher. Warum einer von denen die Steckdose nicht repariert hat, lässt sich nicht klären. War der Defekt überhaupt gemeldet? Nach Patient*innenaussage ist der Aufenthaltsraum dann am 2. Mai gleich morgens aufgesperrt worden: „Es ist kein Elektriker gekommen“, so die Aussage. Es habe ja auch keine manipulierte Steckdose gegeben. „Es ging nur um Schikane.“

http://www.taz.de/!5502075/

Die Vergessenen in der Vitos Klinik – ausgesetzt der Folter solange bis sie gebrochen sind. Therapie keine spur nur Medikation- Ärzte haben schaum vor dem Mund beider Gewalt die sie an Patienten verüben. Nur sie stellen es immer alles anders dar.

Die Vergessenen

Eine Leserin von “EREPRO NEWS” hat uns auf eine neue Ton-Bilder-Schau aufmerksam gemacht: “Pippi im Folterland. Über Zwang, Willkür und Isolation in der Zwangspsychiatrie.” Wir geben die Anregung weiter, da es unseres Wissens wenig entsprechendes, allgemein verständliches Informationsmaterial über Zwangspsychiatrie bzw. Maßregelvollzug gibt, und fügen einige Bemerkungen hinzu.
Zunächst ein kurzer Hinweis, was unter Maßregelvollzug zu verstehen ist. Es gibt in Deutschland zwei Möglichkeiten des Umgangs der Gerichte mit Straftaten: Strafe für Tatschuld einerseits, und andererseits Anordnung der Besserung und Sicherung für “schuldunfähige” Täter, die als “sucht- bzw. psychisch krank” diagnostiziert wurden.

In der Ankündigung der Ton-Bilder-Schau heißt es:
(Zitat) “240.000 Menschen werden jedes Jahr in Deutschland gegen ihren Willen psychiatrisch zwangsbehandelt. Solche Behandlungen haben es in sich. Es sind qualvolle Unterwerfungsrituale, bei denen die eine Seite alle Macht hat und die andere keine. Das geben die Chefs deutscher Kliniken selbst zu. Der Wille des Patienten würde gar nichts zählen, schrieb der Leiter einer forensischen Psychiatrie in einem Brief an die Vorsorgebevollmächtigte eines Gefangenen – und erteilte ihr Hausverbot. Auch andere Verbrechen geben die Täter*innen in Weiß offen zu: Wenn passende Medikamente fehlen, würden halt andere genommen. Die seien dann zwar nicht zugelassen, aber das mache nichts. Disziplinarmaßnahmen würden als Therapie verschleiert. 18 bis 25 Jahre kürzer würden Menschen leben, die über lange Zeit Psychopharmaka nehmen – in der Regel: nehmen müssen. Der Staat hat mit den geschlossenen Psychiatrien Räume geschaffen, in denen die Untergebrachten Freiwild sind. 359 Euro erhalten die Kliniken dafür pro Tag und Person. Die Klinikärzt*innen sitzen selbst vor Gericht und schreiben die Gutachten, die ihnen die Betten füllen. Über Fördervereine organisieren sie ein zusätzliches, undurchsichtiges Umfeld. Die Ton-Bilder-Schau des investigativen Journalisten Jörg Bergstedt gibt einen tiefen Blick hinter die Kulissen der Zwangspsychiatrie, dargestellt vor allem an Unterlagen, die aus den Psychiatrien selbst stammen. Den Abschluss bildet die Frage, wie eine Welt ohne Zwangsbehandlungen aussehen könnte – und was das alles mit Pippi Langstrumpf zu tun hat.
Die Ton-Bilder-Schau könnt Ihr gerne bei Euch zeigen – als Film oder Live mit Referent. Anfragen dazu sowie Korrekturen und Ergänzungen zur Ton-Bilder-Schau an saasen@projektwerkstatt.de. https://www.youtube.com/watch?v=pJXUbAWIAP0

 

 

Wie lange schauen wir noch zu wie die Täter und Täterinnen (Personal) Menschen zu behinderten oder Toten degradieren. Arbeit macht frei – es wird als Arbeitstherapie verpackt. Pfleger sind provozieren und quälen die Untergebrachten. sie schreiben lügen in die Akten Horst Arnold war ebenfalls in der Vitos Klinik dazu über die Therapeuten und Personal im Spiegel zu lesen Auszug

Wie lange schauen wir noch zu wie die Täter und Täterinnen (Personal) Menschen zu behinderten oder Toten degradieren. Arbeit macht frei – es wird als Arbeitstherapie verpackt. Pfleger sind provozieren und quälen die Untergebrachten. sie schreiben lügen in die Akten auch Herr Arnold teilte im Spiegel mit Vitos war die Krönung „Hadamar war die Krönung“, sagt Arnold und kann sich mittlerweile über seine Erlebnisse dort amüsieren. Er sei sofort negativ aufgefallen, weil er einfach kein Geständnis habe ablegen wollen. „Sechs Psychologen haben die auf mich angesetzt!“ Auch einer Therapie für Sexualstraftäter widersetzte er sich. Das überragende Therapeuten-personal „Was, bitte, hat das mit Therapie zu tun?“ Arnold greift sich an den Kopf. „Der schwule Therapeut schrieb einen einfachen Satz an die Tafel. Darin waren sieben Schreibfehler. Über das Pflegepersonal schrieb Herr Arnold die arbeiten den ganzen Tag nichts http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-79973982.html

Pfleger, Therapeuten und diesesogenannten Ärzte zerstören Menschen und verstoßen gegen die Menschenrechte

Medikamentenstudien in der Forensischen Psychiatrie Gießen, Haina und Riedstdt?|Weiße folter Landeswohlfahrtsverband, Riedstadt, Gießen, Haina Kloster , Dr. Müller-Isberner »

Pfleger, Therapeuten und diesesogenannten Ärzte zerstören Menschen und verstoßen gegen die Menschenrechte

In der Junge Welt vom 25.2.2015 wurde unter dem Titel »Der Entwurf ist nicht nur unmenschlich, sondern illegal«
»Schwarz-Grün« möchte in Hessen Zwangsmaßnahmen in Psychiatrien beibehalten ein Interview mit Jörg Bergstedt veröffentlicht:
https://www.jungewelt.de/2015/02-25/045.php___##1##___

Zitate draus:
Frage: Die schwarz-grüne Landesregierung in Hessen debattiert ein neues Maßregelvollzugsgesetz, um die Bedingungen von Inhaftierung in Psychiatrien als Folge strafrechtlicher Verurteilung neu festzulegen.
Sie lehnen jegliche psychiatrische Zwangsmaßnahme ab und wollen am 12. März in Wiesbaden dagegen demonstrieren.
Was fordern Sie?
Den Landtagsfraktionen in Hessen werden wir am 12. März jede Menge Forderungen überreichen, da dort eine Anhörung zum Thema stattfinden wird.
Zentraler Punkt ist das Ende aller Zwangsbehandlung:
keine Fixierungen,
Zwangsmedikamentierungen oder
Isolierungen
in oder durch die psychiatrischen Anstalten!
Diese Praxis ist verfassungswidrig und verstößt gegen die UN-Behindertenkonvention, die Deutschland ratifiziert hat.
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat zuletzt 2011 und 2013 Entscheidungen getroffen, wonach die geltende Gesetzgebung nicht mehr zulässig ist.
Insofern ist es ein Skandal, wenn die hessische Landesregierung plant, solche Methoden mit neuen Gesetzen zu legalisieren – nur geschickter formuliert.
Die (Regierenden) Herrschenden wollen das Rad der Geschichte wieder zurückdrehen, Menschen weiterhin zwangsbehandeln.

Frage: Können Sie Beispiele des derzeitigen Vorgehens in der Psychiatrie in Hessen schildern, das Sie ablehnen?
Sowohl unmittelbar als auch in Form von Erpressung soll die Zwangsbehandlung weiter angewandt werden.

Dann heißt es: »Entweder du nimmst jetzt deine Medikamente oder wir sperren dich ein!«
Wir lehnen auch Unterdrückungen im Detail ab:
nicht anerkannte Patientenverfügungen,
verweigerten Internetzugang,
nicht gewahrtes Postgeheimnis,
das Einschränken von Telefonkontakten und
des Besuchsrechts.
Das Recht, jederzeit und uneingeschränkt Einsicht in die eigenen Akten zu nehmen, wird mitunter nicht gewährt.
Betroffene kommen teilweise zu wenig nach draußen oder lernen das Leben in Freiheit gar nicht mehr kennen.
Teilweise werden sie Jahrzehnte in diesen Anstalten eingesperrt….

Bitte vollständig hier nachlesen: https://www.jungewelt.de/2015/02-25/045.php___##1##___

Forensik Gießen Haina vorbildlich im Vertuschen und Menschenrechtsverletzungen fb liefert jeden Morgen Einträge aus dem vergangenen oder dem vorherigen Jahren. Danke an fb: Patienten haben aus der Toilette Wasser trinken müssen, dass sind Erfahrungen von damaligen Patienten/in aus Haina und Gießen. Gustl Mollath empört Euch https://instagram.com/p/2YsTYPLD1M/ Fixierungen, Isolationen und keine Menschenrechte, Patienten sind gezwungen aus der Toilette Wasser zu trinken. Aus einem Bericht Erschüttert waren sowohl die Referenten als auch die gesamte Zuhörerschaft, die als klinische, neuropsychologische, pädagogische, kriminalistische und forensische Psychologe seit 2008 über 300 Gutachten und Gerichtsakten analysiert hat – den Fall Dennis Stephan schilderte. Der Linke-Politiker soll während seines Aufenthaltes in einer Psychiatrischen Klinik, in die er zwangseingewiesen worden war, aus der Toiletten-Schüssel getrunken haben. Durch die Praxis der Klinik, in der “gesicherten” Einzelunterbringung die Flüssigkeit zu rationieren, war er zu diesem Verhalten gezwungen worden, um sein Überleben zu sichern. Just an dieser Stelle des Vortrages meldete sich ein Zuhörer zu Wort und schockte die Anwesenden mit dem Satz: “Ich habe auch aus der Kloschüssel getrunken!” erzählte ARCHE, er sei derzeit in Haina in der Psychiatrischen Klinik untergebracht und bestätigte mit seinen Worten und durch seine am eigenen Leib gemachten Erfahrungen die Schilderung der Psychologin. Einen der informativsten Höhepunkte der Fachkonferenz bildete die Rede von Gustl Mollath, der als Gastreder in Begleitung von Dr. Braun zu Besuch kam. Klare Stellung bezog der jahrelang Justiz- und Psychiatrie-Gebeutelte zu den Zuständen in Psychiatrischen Kliniken, in Justiz und Gutachterwesen, weil er eben dort gravierende und auch in Verbindung mit körperlicher Gewalt extrem menschenverachtende Erfahrungen gemacht hat. Die Vitos Klinik und die Erfahrungen meiner Familie ist identisch mit den Berichten von Dennis Stephan und den Briefen vieler Insassen. Ich bitte die Öffentlichkeit haltet Ohren und Augen auf, denn die Insassen die die Wahrheit über das Personal und des Klinikleiters an die Öffentlichkeit bringen, so wie in dem letzten Brief, diese Patienten befinden sich in Lebensgefahr. Die Klinikleitung ist sehr Rachsüchtig. Es geht hier nicht um Hilfe, es geht hier nicht um Behandlung es geht hier nicht um Therapie, es geht hier nicht um Besserung. Es geht um Missbrauch und Ausbeutung Abhängiger durch private Kliniken. Das einzige Ziel ist der Lebenswille wird gebrochen. Die Vitos Klinik und die Erfahrungen meiner Familie stimmt mit Dennis Stephans Erfahrungen überein Es geht um Macht und Profit mit Hilfe von Sklaverei und Menschenhandel. Es ist eine in sich geschlossene, kriminelle Mafia, in der alle mit verstrickt sind. Ärzte, Psychologen, Gutachter, Betreuer, Richter, Staatsanwälte, auch Rechtsanwälte, Minister und die Politik. Im Grundgesetz Artikel 1 heißt es zwar “die Würde des Menschen ist unantastbar”. Das gilt aber nicht für Patienten im Maßregelvollzug. Diese werden hier entmenschlicht und zur Verfügungsmasse degradiert. Hier herrschen auf Grund des Nazi-Paragraphen 63 StGB und auf Grund fehlender Kontrolle in diesem rechtsfreien Raum Gewalt, Willkür, Freiheitsberaubung, Einsperren ins Zimmer, Isolation, weiße Folter, Zwangsfixierungen, Zwangsmedikation, Nötigung bis zu sexuellen Übergriffen durch das Pflegepersonal und alle Arten von Menschenrechtsverletzungen. Zwangsfixierungen werden immer noch ohne Beisein eines Arztes und nur auf Anordnung des Pflegepersonals und ohne Gefahr für Sicherheit und Ordnung der Station nur aus Sadismus und Machtgier gemacht. Die Mindestfixierungszeit war dabei drei Tage, oft aber mehrere Wochen ohne dass die Patientinen selbständig Essen oder auf die Toilette gehen konnten. Sie wurden gefüttert und mussten in einer Bettpfanne ihre Notdurft verrichten. An den Foltermethoden in Haina, Gießen und Riedstadt hat sich nichts geändert. In den anderen Vitos Kliniken sicher auch nicht. http://www.zeit.de/…/ze…/2011-02/wallraff-reportage-goddelau Es ist eine gnadenlose Ausbeutungs-maschinerie auf Kosten der Menschlichkeit, auf Kosten der Menschenwürde, auf Kosten der Freiheit, der Gesundheit und des Lebens der Untergepferchten. Man kann hier wirklich nicht von Artgerechter Haltung sprechen. Dieses Euthanasie-Syndrom hat sich seit Ende des 2. Weltkrieges sucht-artig ausgebreitet. In dieser Anstalt wurden schon Euthanasie-Opfer umgebracht. Dieser Saustall muß endlich ausgemistet werden. Es ist eine Schande für unseren demokratischen Staat. Es ändert sich erst etwas, wenn dieser Paragraph 63 StGB endlich abgeschafft wird. Abgeschafft und nicht reformiert, denn jede Reform ist nur Kosmetik durch diejenigen, die gegen diese Auswüchse bis heute nichts gemacht haben. Das Übel muss an der Wurzel gepackt und ausgerissen werden. Wir brauchen einen Paradigmenwechsel. Gustl Mollath ist nur die Spitze der Spitze des Eisberges in diesem Freibeuter-Meer. Liebe Freunde und Unterstütze und Pressevertreter, ich bitte Euch auch im Namen aller zum Teil über Jahre und Jahrzehnte Eingesperrten und Misshandelten und im Namen aller durch unterlassener Hilfeleistung und vorsätzlich Getöteten und durch Selbstmord sich aus der Folter-Hölle Entzogenen, weil sie keinen anderen Ausweg mehr wussten. Kämpft weiter! Macht Druck! Sorgt dafür, dass diese undurchdringlichen Mauern Risse bekommen und einstürzen — Von BSR am 5/09/2015 06:29:00 vorm. unter Psychiatrielager eingestellt © 2015 Microsoft Nutzungsbedingungen Datenschutz und Cookies Impressum Entwickler Deutsch